Jolie’ing 2

mit einigermaßen aktuellem Bezug

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Operation Schreibtisch

Stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch auch Zeitschriften, Kataloge, Bücher, Briefe, Postkarten, Notizzettel, Post-its, Fotos, Telefonkritzelpapiere, Kontoauszüge, Rechnungen, Belege, wichtige Schreiben, unwichtige Schreiben, und, und, und, neben allerlei Krimskrams? Und wenn Sie etwas suchen, werden die Wanderdünen immer wieder grob umgeschichtet? Ist dieser Zustand irgendwann fast unerträglich? Und stopfen Sie dann nach mehreren Sortier-Anläufen großzügig Ablage P voll, damit es wenigstens oberflächlich für kurze Zeit einigermaßen clean aussieht?

Ich habe eine ganz einfache Lösung entdeckt, die ich meiner geschätzten Leserschaft nicht vorenthalten möchte.

Ich räume inzwischen jeden Tag, noch bevor ich meinen PC hochfahre und den Kaffeebecher an die Lippen setze, wenigstens einen Gegenstand auf. Das ist ganz leicht, weil die Überwindungsschwelle so niedrig ist. Und nach ein paar Tagen sieht man schon die Tischplatte. ; ) Ich bin jedenfalls von meinem Konzept total überzeugt. Vielleicht funktioniert es ja auch bei Ihnen.

Jetzt bloß nicht den Gauck,

flehe ich entgegen meinem damaligen Votum. Einen, der die Occupy-Bewegung „unsäglich albern“, den Atomausstieg „gefühlsduselig“ und Thilo Sarrazin „mutig“ findet, will ich nicht als Bundespräsidenten sehen müssen.

Edith sagt gerade, dass nach Artikel 57 des Grundgesetzes Seehofer jetzt übrigens der erste Mann im Staat ist. Denn der Präsident des Bundesrates vertritt den Bundespräsidenten „bei vorzeitiger Erledigung (sic!) des Amtes“.

19.02. / 21.45 h: Edith weint Wuttränen und findet alle Gauck-
Befürworter fürn A…..