Wozu

braucht der alternde Mensch eigentlich Haare in der Nase?

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Schönstes Skiwetter auf der Schanze*

Auch wenn allerorten der Frühling herbeigesehnt wird, der ja so sicher kommt wie das Amen in der Kirche, ich finde es gerade traumhaft schön draußen – obwohl ich mich drinnen aufhalte.

Diese Wetterlage fällt gerade ironischerweise mit einem unerfreulichen Jubiläum zusammen. Vor 30 Jahren begann der langsame aber stete Abschied von bis dahin selbstverständlichen Betätigungen und Funktionen. Am schwersten fiel mir der Abschied vom Skifahren und vom Tanzen.

Vor 24 Jahren stand ich endgültig das allerletzte Mal auf den Brettern.

Trotzdem bin ich nicht mehr sonderlich traurig darüber – meistens jedenfalls. Ich beherrsche es dafür immer besser im Hier und Jetzt zu leben. Es ist schon erstaunlich, wie man sich arrangiert, sich gewöhnt und sich in seiner kleinen Nische einrichtet.
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