Der mühsame Weg zum Uhu*

A., der allergeliebteste Ühu** fläzt nach dem Duschen noch faul in der Badewanne und sagt – und irgendwie klingt es sogar ein bisschen entschlossen – : „Also heute abend versuche ich vielleicht doch zum Sport zu gehen.“

Unschwer zu erkennen, dass da der innere Schweinehund Herr im Haus ist.

* Unter hundert Kilo
** Tja, was wohl?

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Verwirrendes Gefühl – Eine Jugenderinnerung

Ich nehme jetzt doch am Bistro Poetry Special Award 2.0 (für erotische Gedichte, in denen drei Lebensmittel vorkommen) teil.

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  • Heut’ ist mein Tag! Du willst mit mir
    Auf Unterricht verzichten*
    Wir geh’n beschwingt im Schulquartier
    Das Taschengeld vernichten
  • ’Ne nette Kneipe hat schon auf
    Wir sind die ersten Kunden
    Bald nimmt das Schicksal seinen Lauf
    Rein gar nichts ist erfunden
  • Wir setzen uns, mein Herz klopft wild
    Das weißt du aber nicht
    Oh du, du meiner Träume Bild
    Jetzt seh’ ich dich von Angesicht
  • Du orderst Cola und ich auch
    Für unser Rancherfrühstück**
    Ich habe zwar noch nichts im Bauch
    Doch mir reicht Liebesmystik!
  • Wir plaudern über dies und das
    Mir ist das ganz egal
    Viel wicht’ger ist, ich spür‘ da ’was
    Und zwar zum ersten Mal
  • Das Zeichen ist mir schon genug
    Bin selig wie noch nie
    Was ich da fühl’ ist sanfter Druck
    An meinem linken Knie
  • Der Kellner kommt an unsern Tisch
    Das Eis im Glase klirrt
    Dein Blick ist cool fast wie beim Fisch
    Jetzt bin ich doch verwirrt
  • Könnt’s sein, dass du zu schüchtern bist,
    Ermutigung dir fehlt?
    Was ist’s was du an mir vermisst
    Damit ‚was vorwärts geht?
  • Ich rede bald von Freizeitfreuden
    Und sinnlichen Genüssen
    Bald von Musik und schönen Leuten
    Will dir die Zeit versüßen
  • Weil wir nun Appetit bekommen
    Wird flugs ein zweiter Gang bestellt
    Vom vielen Reden ganz benommen
    Entscheid’ ich – ach was kost’ die Welt –
  • Ein Pärchen Weißwürst’ denn um zehn
    Passt das schon wunderbar
    Wir wollen auch noch gar nicht geh’n
    Physik eh sinnlos, klar
  • Mein linkes Knie wird immer noch
    Von deinem sanft berührt
    Ich wund’re mich ein wenig doch
    Dass dich das nicht geniert
  • Lass dir durch deine Haare streichen
    Und mich an deinen Lippen laben
    Für heute würde mir das reichen
    Du scheinst mich lieb zu haben
  • Die Weißwurst dampft, ich werde sie
    Für dich erotisch zutzeln
    Und wenn du dann bewegst dein Knie
    Lass ich dich etwas brutzeln
  • Gedacht – getan! Ich geb’ mit Müh‘,
    Dich kunstvoll zu verführen
    Doch irgendwie ist zehn zu früh
    Es will nicht funktionieren
  • Mein linkes Knie fühlt nach wie vor
    Beseligend den Touch
    In mir schreit’s jubelnd: „Gimme more!“
    Ich rede weiter Quatsch
  • Den süßen Senf leck‘ ich derweil
    Genüsslich von den Lippen
    Doch zwischen uns da ist ein Keil
    Ich darf nicht an dir nippen
  • Erst bist du schüchtern, dann immun
    Lässt dich zu nichts verleiten
    Was kann ich Arme jetzt noch tun,
    Soll ich denn mit dir streiten?
  • Nun stehst du auf, ich bin verwirrt
    Nicht weil du das jetzt machst
    Nein – feststeht, ich hab’ mich geirrt
    Dass DU ’s Gefühl entfachst
  • Du bist nun fort, an diesem Ort
    Für kleine Königstiger
    Ich fühl‘ am Knie am linken dort
    Noch immer dieses Fieber
  • Wie kann das sein, ich werd’ verrückt
    Ich bin doch noch bei Sinnen
    Schnell überlegt und mich gebückt
    Da kann ja was nicht stimmen
  • Und in der Tat – es muss so sein –
    Mein Knie hat Gegendruck
    Doch nicht durch edles Männerbein
    Fahr‘ hoch mit einem Ruck
  • Verheißungsvoll am linken Knie
    Ich seh’s schlagartig ein
    Befand sich das von dir gar nie
    Es war des Tisches Bein
  • Wild stürmt Gefühl von Peinlichkeit,
    Gedanken intensiv
    Da hilft jetzt nur noch Ehrlichkeit
    Ich war wohl zu lasziv

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* das kam in dieser Zeit häufiger vor und hatte Konsequenzen, was man
hier bei Interesse nachlesen kann.

** Cola und Zigaretten

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Hier kann man die Beiträge der anderen Teilnehmer lesen und noch bis zum 24. November abstimmen.

Die Frau und ihre Neigung zur Homosexualität

SIMONE DE BEAUVOIR schreibt in ‚Das andere Geschlecht’ (1949/2004), dass die Frau, im Gegensatz zum Mann, nicht mehr in der als Kind erfahrenen „sinnlichen Welt der Sanftmut, der Zärtlichkeit, der Weichheit, in einer weiblichen Welt“ lebt. Sie muss sich im „harten und strengen männlichen Universum“ bewegen, während ihre Hände die Lust behalten, „die glatte Haut, das weiche Fruchtfleisch zu spüren, verkörpert im Jüngling, der Frau, den Blumen, den Pelzen, dem Kind.“ So erkläre sich, „dass in vielen Frauen eine mehr oder weniger verdeckte Neigung zur Homosexualität fortlebt.“ (S.491)

Etwa ein Fünftel der befragten Frauen aus der bereits erwähnten Studie der Charité (ULLRICH, 2004) hat auch gleichgeschlechtliche Erfahrungen. Die Befragten kommen mit Frauen signifikant häufiger zum Orgasmus (mit 50% der männlichen Sexualpartner und mit 75% der weiblichen). Die erste gleichgeschlechtliche Erfahrung wurde meist später im Schnitt mit 21 Jahren erlebt, während der erste heterosexuelle Geschlechtsverkehr mit durchschnittlich 17 Jahren erfolgte.

Für neue Leser:
Sie lasen soeben einen Teil aus meiner Diplomarbeit

Der Geruch des Partners

Eine Untersuchung der Berliner Universitätsmedizin Charité unter 575 Frauen zwischen 17 und 71 Jahren zeigt laut Pressenachricht (ULLRICH, 2004), dass sich lustfördernd beziehungsweise -hemmend an erster Stelle der Geruch des Partners, auf dem zweiten Platz die Stimmung, gefolgt von der Hygiene des Partners auswirken. Die Attraktivität des Partners und Verliebtsein belegen hingegen nur mittlere Plätze.

Für neue Leser:
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Strahlende Bienenkönigin

TERRY GOULD (2001), der 1996 eine große Studie im Swingermilieu durchführte, sprach einige Swing*r, die behaupten, dass gerade Frauen die Swing*r-Bewegung [in den USA] nicht unwesentlich mit voran gebracht hätten. Wenn sie einmal involviert seien, machten sie schnell die erfreuliche Erfahrung, als „strahlende Bienenkönigin“ im Mittelpunkt zu stehen. (aus einem Interview mit RICK DAWSON zur Reihe: ‘The Business of Pleasure’, 2000; eigene Übersetzung)

Für neue Leser:
Sie lasen soeben einen Teil aus meiner Diplomarbeit

Literatur

  • AHLEMEYER, HEINRICH, W. (2002). Geldgesteuerte Intimkommunikation – Zur Mikrosoziologie heterosexueller Prostitution. Gießen. Psychosozial-Verlag.
  • ANDRESEN, BURGHARD. (2002). Hamburger Persönlichkeits-Inventar (HPI) – Test und Manual. Göttingen. Hogrefe Verlag für Psychologie.
  • APA (AMERICAN PSYCHIATRIC ASSOCIATION). (1994). Diagnostic and statistical manual of mental Disorders. 4th ed. (DSM-IV). Washington. American Psychiatric Association.
  • ARIÈS, PHILIPPE; BÉJIN, ANDRÉ. (Hrsg.); FOUCAULT, MICHEL, u. a. (1990). Die Masken des Begehrens und die Metamorphosen der Sinnlichkeit – Zur Geschichte der Sexualität im Abendland. Frankfurt/Main. Fischer Taschenbuch Verlag.
  • BAKER, ROBIN. (1999). Krieg der Spermien – Weshalb wir lieben und leiden, uns verbinden, trennen und betrügen. Bergisch Gladbach. Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG.
  • BARTELL, GILBERT, D. (1971). Group Sex – A Scientist’s Eyewitness Report on the American Way of Swinging. New York. Peter H. Wyden-Verlag.
  • BARTELL, GILBERT, D. (1972). Gruppensex-Report. Frankfurt/Main. Fischer Verlag.
  • BEAUVOIR, SIMONE DE. (2000). Das andere Geschlecht – Sitte und Sexus der Frau. Neuausgabe, Neuübersetzung. Reinbek. Rowohlt Verlag.
  • BECK, ULRICH; BECK-GERNSHEIM, ELISABETH. (1990). Das ganz normale Chaos der Liebe. Frankfurt/Main. Suhrkamp Verlag.
  • BECK, ULRICH. (1991). Der Konflikt der zwei Modernen – in: ZAPF, WOLFGANG. (Hrsg.). Die Modernisierung moderner Gesellschaften – Verhandlungen des 25. Deutschen Soziologentages in Frankfurt am Main 1990. Frankfurt/Main; New York.
  • BOCK, MARLENE. (1987). Macht in der Ehe – Tiefeninterviews mit Ehefrauen. Gießen. Focus-Verlag.
  • BORTZ, JÜRGEN. (1999). Statistik für Sozialwissenschaftler. Berlin, Heidelberg. Springer-Verlag.
  • BRECHER, EDWARD M.. (1971). Vom Tabu zum Sexlabor. Reinbek. Rowohlt Verlag.
  • CARNES, PATRICK. (1992). Wenn Sex zur Sucht wird. München. Kösel Verlag.
  • CHALKER, REBECCA. (2002). The Clitoral Truth – The Secret World at Your Fingertips. New York. Seven Stories Press.
  • CHODOROW, NANCY. (1990). Das Erbe der Mütter – Psychoanalyse und Soziologie der Geschlechter. München. Verlag Frauenoffensive.
  • FEUSTEL, GOTTHARD. (1992). Hurengespräche – Porträts aus zwei Jahrtausenden. Berlin. Dietz Verlag.
  • FLICK, UWE. (1998). Qualitative Forschung – Theorie, Methoden, Anwendung in Psychologie und Sozialwissenschaften. Reinbek. Rowohlt Verlag.
  • FREUD, SIGMUND. (1905/1999). Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. Band V, „Gesammelte Werke“. Studienausgabe. Frankfurt/Main. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH.
  • FREUD, SIGMUND. (1933/2000). Die Weiblichkeit – in ‚Neue Folge der Vorlesungen’. Studienausgabe Band I – 33. Vorlesung. Frankfurt/Main. Fischer Taschenbuch Verlag GmbH.
  • GIDDENS, ANTHONY. (1994). Wandel der Intimität – Sexualität, Liebe und Erotik in den modernen Gesellschaften. Frankfurt/Main. Fischer Verlag GmbH.
  • GLADZIEJEWSKI, NADJA. (2003). Entwicklungswege von Frauen in Partnerschaft und Liebe – Eine empirische Studie auf der Basis von Persönlichen Gesprächen. Universität Hamburg. Dissertation. Fachbereich Psychologie.
  • GOULD, TERRY. (2000). The Lifestyle – A Look at the Erotic Rites of Swingers. Kanada. Random House of Canada Ltd.
  • GRONEMAN, CAROL. (2001). Nymphomanie – Die Geschichte einer Obsession. Frankfurt/Main. Campus Verlag.
  • HAUGG, FRIGGA. (1990). Erinnerungsarbeit. Hamburg. Argument-Verlag.
  • HITE, SHERE. (1976). Hite Report – Das sexuelle Erleben der Frau. München. C. Bertelsmann Verlag GmbH.
  • HITE, SHERE. (1988). Frauen und Liebe – Der neue Hite Report. München. C. Bertelsmann Verlag GmbH.
  • HOFFMEYER-ZLOTNIK, JÜRGEN, H. P. (Hrsg.). (1992). Analyse verbaler Daten – Über den Umgang mit qualitativen Daten. Opladen. Verlag für Sozialwissenschaften.
  • HOUELLEBECQ, MICHEL. (1999). Elementarteilchen. Köln. DuMont Buchverlag.
  • HOUELLEBECQ, MICHEL. (2002). Plattform. Köln. DuMont Buchverlag.
  • HRADIL, STEFAN. (1995). Die „Single-Gesellschaft“. München. C. H. Beck Verlag.
  • JAEGGI, EVA, FAAS, ANGELIKA, MRUCK, KATJA. (1998). Denkverbote gibt es nicht! Vorschlag zur interpretativen Auswertung kommunikativ gewonnener Daten. Zweite überarbeitete Fassung. Berlin. Forschungsbericht aus der Abteilung Psychologie im Institut für Sozialwissenschaften der Technischen Universität Berlin, Nr. 98-2.
  • JAEGGI, EVA. (1992). Ich sag‘ mir selber Guten Morgen – Single, eine moderne Lebensform. München. Piper Verlag.
  • KAPLAN, LOUISE, J. (1991). Weibliche Perversionen – Von befleckter Unschuld und verweigerter Unterwerfung. Hamburg. Hoffmann und Campe.
  • KAUFMANN, JEAN-CLAUDE. (1999). Das verstehende Interview – Theorie und Praxis. Konstanz. UVK Verlagsgesellschaft.
  • KAUFMANN, JEAN-CLAUDE. (2002). Singlefrau und Märchenprinz – Über die Einsamkeit moderner Frauen. Konstanz. UVK Verlagsgesellschaft.
  • KAUFMANN, JEAN-CLAUDE. (2004). Der Morgen danach. Konstanz. UVK Verlagsgesellschaft.
  • KENTLER, HELMUT (Hrsg.). (1984). Sexualwesen Mensch. Hamburg. Hoffmann und Campe Verlag.
  • KINSEY, ALFRED, C. (1964). Das sexuelle Verhalten der Frau. Frankfurt/Main. Fischer Verlag.
  • KLEINING, GERHARD. (1995). Lehrbuch Entdeckende Sozialforschung. Weinheim. Beltz, Psychologie Verlags Union.
  • KLEINING, GERHARD. (1995a). Qualitativ-heuristische Sozialforschung. Hamburg. Rolf Fechner Verlag.
  • KLUSMANN, DIETRICH. (2001). Eigene Worte finden – Über die Schwierigkeit, wissenschaftliche Texte zu schreiben und zu lesen. Hamburg. UKE – Medizinische Psychologie.
  • KRAFFT-EBING, RICHARD VON. (1886). Psychopathia sexualis. Stuttgart. Ferdinand Enke Verlag.
  • KRUSE, LENELIS. (1980). Privatheit als Problem und Gegenstand der Psychologie. Bern. Huber Verlag.
  • LAMNEK, SIEGFRIED. (1995). Qualitative Sozialforschung. Band 2. Weinheim. Beltz, Psychologie Verlags Union.
  • LANGER, INGHARD. (2000). Das Persönliche Gespräch als Weg in der psychologischen Forschung. Köln. GwG-Verlag.
  • MÄULEN, BERNHARD. (2000). Süchtiges sexuelles Verhalten, in ZERDICK, JOACHIM. (Hrsg.). 8. Suchtmedizinischer Kongress der DGDS. Berlin. Verlag für Wissenschaft und Bildung.
  • MILLET, CATHERINE. (2003). Das sexuelle Leben der Catherine M.. München. Willhelm Goldmann Verlag.
  • MASTERS, WILLIAM, H.; JOHNSON, VIRGINIA, E. (1967). Die sexuelle Reaktion. Frankfurt/Main. Akademische Verlagsgesellschaft.
  • OERTER, ROLF; MONTADA, LEO. (Hrsg.). (1998). Entwicklungspsychologie – Ein Lehrbuch. Weinheim. Beltz, Psychologie Verlags Union.
  • REICHE, REIMUT. (1986). Das Geheimnis in der Zündholzschachtel – Gedanken zur latenten Perversion bei der Frau. In: Psychoanalytisches Seminar Zürich (Hrsg.). Sexualität. Frankfurt/Main. Syndikat/EVA bei Athenäum.
  • ROGERS, CARL, R. (2000). Entwicklung der Persönlichkeit – Psychotherapie aus der Sicht eines Therapeuten. Stuttgart. Klett-Cotta Verlag.
  • ROHDE-DACHSER, CHRISTA. (1992). Expedition in den dunklen Kontinent – Weiblichkeit im Diskurs der Psychoanalyse. Berlin, Heidelberg. Springer-Verlag.
  • RÜCKERT, CORINNA. (2002). Frauenpornographie – Pornographie von Frauen für Frauen. Eine kulturwissenschaftliche Studie (Dissertation). Frankfurt/Main. Europäischer Verlag der Wissenschaften.
  • SALCHER, ERNST, F. (1978). Psychologische Marktforschung. Berlin. Walter de Gruyter Verlag.
  • SANDER, WOLFGANG. (2001). Liebe zu viert? Liebe zu vielt? – Freizeit für Paare. Maihof. Eigenverlag.
  • SCHELER, MAX. (1933/1957). Über Scham und Schamgefühl. Band I. Zur Ethik und Erkenntnislehre. Bern. Schriften aus dem Nachlass.
  • SCHMIDT, GUNTER. (1988). Das große Der Die Das – Über das Sexuelle. Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe. Reinbek. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.
  • SCHMIDT, GUNTER. (2004). Das neue Der Die Das – Über die Modernisierung des Sexuellen. Gießen. Psychosozial-Verlag.
  • SCHMIDT, GUNTER. (1998). Sexuelle Verhältnisse – Über das Verschwinden der Sexualmoral. Reinbek. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.
  • SCHMIDT, GUNTHER; STRAUß, BERNHARD. (Hrsg.). (1998). Sexualität und Spätmoderne Über den kulturellen Wandel der Sexualität. Stuttgart. Ferdinand Enke Verlag.
  • SHERFEY, MARY JANE. (1974). Die Potenz der Frau – Wesen und Evolution der weiblichen Sexualität. Köln. Kiepenheuer & Witsch Verlag.
  • SICK, BASTIAN. (2005). Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod – Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Köln. Kiepenheuer & Witsch Verlag.
  • SIGUSCH, VOLKMAR (Hrsg.). (2001). Sexuelle Störungen und ihre Behandlung. Dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart. Georg Thieme Verlag.
  • SIGUSCH, VOLKMAR. (2005). Neosexualitäten – Über den kulturellen Wandel von Liebe und Perversion. Frankfurt/Main. Campus Verlag.
  • SIMMEL, GEORG. (1906/1983). Gesammelte Werke, Band II, Soziologie – Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. Sechste Auflage. Berlin. Verlag Duncker & Humblot.
  • SMITH, JAMES, R.; SMITH, LYNN, G. (1974). Beyond Monogamy – Recent Studies of Sexual Alternatives in marriage. Baltimore. John Hopkins University Press.
  • SPRINKLE, ANNIE. (2003). (Hrsg. CODY, GABRIELLE). Hardcore von Herzen. Hamburg. Edition Nautilus. Verlag Lutz Schulenburg.
  • SPRINKLE, ANNIE. (2005). Dr. Sprinkle’s Spectacular Sex – Make Over Your Love Life with One of the World’s Great Sex Experts. Los Angeles. Jeremy P. Tarcher Inc.
  • STATISTISCHES BUNDESAMT. (AUTOREN: ENGSTLER, HERIBERT; MENNING, SONJA). (2003). Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik. Erweiterte Neuauflage. Wiesbaden. Pressestelle des Statistischen Bundesamtes.
  • STATISTISCHES BUNDESAMT. (2005). Leben und Arbeiten in Deutschland – Ergebnisse des Mikrozensus 2004. Wiesbaden. Pressestelle des Statistischen Bundesamtes.
  • STOLLER, ROBERT, J. (1979). Perversion – Die erotische Form von Hass. Reinbek. Rowohlt Verlag.
  • STROEBE, WOLFGANG; HEWSTONE, MILES; STEPHENSON, GEOFFREY. (Hrsg.). (1997). Sozialpsychologie – Eine Einführung. Dritte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Heidelberg. Springer-Verlag.
  • SYMONDS, CAROLYN. (1968). Pilot Study of the Peripheral Behavior of Sexual Mate Swappers. Master’s thesis. University of California. Riverside.
  • SYMONS, DONALD. (1981). The Evolution of Human Sexuality. Oxford. Oxford University Press.
  • TÖLLE, RAINER. (1994). Psychiatrie. Zehnte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Berlin, Heidelberg. Springer-Verlag.
  • WELLDON, ESTELA, V. (2003). Perversionen der Frau – Mit einem Vorwort von SOPHINETTE BECKER. Gießen. Psychosozialverlag.
  • WELTGESUNDHEITSORGANISATION. (2000). Internationale Klassifikation psychischer Störungen – ICD-10 Kapitel V (F). Bern, Göttingen. Verlag Hans Huber.
  • ZIMBARDO, PHILLIP, G.; GERRIG, RICHARD, J. (1999). Psychologie – 7., neu übersetzte und überarbeitete Auflage. Berlin, Heidelberg. Springer-Verlag.

Zeitungs- und Zeitschriftenartikel

  • AUTOREN, DIVERSE. (1996). Tantra 97 – mit allem Sinnen erwachen. Connection special. IV/96 Nr. 31. Niedertaufkirchen. Connection Medien GmbH.
  • BECKER, SOPHINETTE. (2002). Weibliche Perversion. Zeitschrift für Sexualforschung, 15/2002. Stuttgart. Georg Thieme Verlag.
    BREDOW VON, REBECCA. (1999). Frauen in freier Wildbahn. Spiegel, 05/1999. Hamburg. Spiegel Verlag GmbH.
  • DEKKER, ARNE; MATTHIESEN, SILJA. (2004). Beziehungsformen im Lebensverlauf dreier Generationen – Sequenzmusteranalyse von Beziehungsbiographien 30-, 45- und 60-jähriger Männer und Frauen in Hamburg und Leipzig. Zeitschrift für Familienforschung, Heft1, Wiesbaden. Verlag für Sozialwissenschaften.
  • DÖRING, NICOLA. (2000). Cybersex aus feministischen Perspektiven – Viktimisierung, Liberalisierung und Empowerment. Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien, Heft 1+2 / 2000. Bielefeld. Kleine Verlag.
  • GEISEL, SIEGLINDE. (2002). Störfaktor Sex – Verschafft die sexuelle Liberalisierung größere Freiheit? Neue Zürcher Zeitung, 24.07.2002. Zürich. NZZ Gruppe.
  • GREINER, ULRICH. (2000). Versuch über die Intimität – Von Ballermann bis zu „Big Brother“, vom Internet bis zur Talkshow: Der neue Exhibitionismus grassiert. DIE ZEIT. 18/2000. Hamburg. Zeitverlag.
  • GROSSE, ANGELA. (2002). Wenn die Lust das Leben ruiniert… Hamburger Abendblatt – Wissen, 8.10.2002. Hamburg. Axel Springer Verlag.
  • KLEINING, GERHARD. (1982). Umriss zu einer Methodologie qualitativer Sozialforschung. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 34. Wiesbaden. VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • KRALICEK, WOLFGANG. (2002). M. ist eine andere – Interview mit Catherine Millet. Falter. 20/2002. Wien. Falter Verlagsgesellschaft mbH.
  • KÜRTHY, ILDIKÓ VON. (2002). Frauen reden über Sex – Danke, wir kommen gern! Stern, 07.03.2002. Hamburg S.46. Gruner + Jahr AG & CO.
  • LUKESCH, BARBARA. (1996). Interview mit dem Sexualforscher Gunter Schmidt. Das Magazin. Zürcher Tagesanzeiger, 24.02.1996. Tamedia AG.
  • MAYER, SUSANNE. (2005). Familienkrach – Kinderlose Akademiker, eine Analyse. DIE ZEIT. 11/2005 Hamburg. Zeitverlag.
  • SALHOLZ, ELOISE. (1986). Too late for prince charming? Newsweek, 2. Juni, S.54-57.
  • SCHÖPS, HANS JOACHIM. (1991). Dauerhaft ist nur die Trennung. Spiegel, 2/1991. Hamburg. Spiegel Verlag GmbH.
  • SCHULZE, GERHARD. (2000). Was wird aus der Erlebnisgesellschaft? Aus Politik und Zeitgeschichte, B 12/2000. Bundeszentrale für politische Bildung.
  • SIEMENS, JOCHEN. (2002). Die Frauen sind offensiver geworden. Stern, 24.10.2002. Hamburg S.106. Gruner + Jahr AG & CO.
  • SIGUSCH, VOLKMAR. (1996). Die Zerstreuung des Eros. Spiegel, 23 /1996. Hamburg. Spiegel Verlag GmbH.
  • STEINES, SUSANNE. (2000). Man muss den Tod abschaffen – Ein ZEIT-Gespräch mit Michel Houellebecq. DIE ZEIT, 39 / 2000. Hamburg. Zeitverlag.
  • THIMM, KATJA. (2000). Was wird aus dem Sex? – Es geht auch im Januar. Spiegel, 48 / 27.11.2000. Hamburg. Spiegel Verlag GmbH.

Internet- und Online-Beiträge

  • AUTOREN, DIVERSE. (2004). Alles über Medizin und Gesundheit im Internet. medicine-worldwide.de. Köln. OnVista Media GmbH.
  • AUTOREN, DIVERSE. (2002). Lexikon der Sexualität. sex-lexikon.net. Namepath & Assiciates LTD.
  • BERGSTRAND, CURTIS; WILLIAMS, JENNIFER B.. (2000). Today’s Alternate Marriage Styles: The Case of Swingers. The Electronic Journal of Human Sexuality, 10.10.2000. (Download – ejhs.org).
  • BÖLSCHE, JOCHEN. (2004). Kuckuckskinder – Zahlväter rüsten zum Wattestäbchen-Krieg. (Download – Spiegel-online.de). 07.12.2004. Hamburg. Spiegel Verlag GmbH.
  • FOSTER, CRAIG A.; CAMPBELL, KEITH W. (2005). The adversity of secret relationships. Personal Relationships / 12. psychologie-heute.de.
  • FISHER, MARYANNE. (2004). Fruchtbarkeit führt zu hässlicher Kritik – Frauen beurteilen Geschlechtsgenossinnen während Eisprung als Rivalinnen. Aus: Proceedings of the Royal Society: Biology Letters. pressetext.ch.
  • LITTLE, ANTHONY. (2002). Ein Mann fürs Leben oder für eine Nacht? psychologie-heute.de. Quelle: Proceedings of the Royal Society of London, 269.
  • MACKOWSKI, KATRIN. (2002). Moderne Nymphomaninnen – Posen der Unempfindlich-keit bei Virginie Despentes, Carol Groneman und Catherine Millet. literaturkritik.de.
  • PARRETT, DAVID. (2004). In: Fruchtbarkeit führt zu hässlicher Kritik – Frauen beurteilen Geschlechtsgenossinnen während Eisprung als Rivalinnen. Aus: Proceedings of the Royal Society: Biology Letters. pressetext.ch.
  • SCHMIDT, GUNTER. (2003). Sexualität und Kultur – Soziokultureller Wandel der Sexualität. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Sexualität im Wandel“ der Universität und ETH Zürich, 3. April 2003 (Download – beziehungsbiographien.de).
  • SCHMIDT, GUNTER; STARKE, KURT; MATTHIESEN, SILJA; DEKKER, ARNE; STARKE, UTA. (2003). Beziehungsbiographien im sozialen Wandel – Ein Bericht über erste Ergebnisse für die befragten Männer und Frauen. (Download – beziehungsbiographien.de).
  • ULLRICH, KERSTIN. (2004). Pressemitteilung der Charité. Zitiert in: „Nur die Klitoris bringt Spaß“. psychologie-heute.de. (18.02.2005).

Andere Medien – TV und Film

  • AUTOREN UNGENANNT. (2003). Swingerclubs in Deutschland. Wa(h)re Liebe. Cent Entertainment, a+i art and information GmbH & Co KG. Hamburg.
  • AUTOREN UNGENANNT. (2003). Wie swingt es sich in Hamburg? Wa(h)re Liebe. 17.04.2003 VOX.
  • DAWSON, RICK. (2000). The Business of Pleasure – Interview with Terry Gould. I-Team 8 Report. Wish-TV. Indianapolis.
  • HOVER, DAVID. (2002 / 2003). Die Lust der Frauen – Klitoris, die schöne Unbekannte. Dokumentation. Frankreich. Erstausstrahlung 19.07.2004 arte-tv.
  • SINNING, HILKA. (2001). Die sexuelle Libertinage einer Porno-Philosophin. Kultur-Weltspiegel. 29.07.2001 WDR.
  • SPRINKLE, ANNIE; BEATTY, MARIA. (1992). The Sluts and Goddesses Video Workshop – How to be a Sex Goddess in 101 Easy Steps. VHS. USA.

Diplomarbeit-Glossar-Literatur (pdf)

Für neue Leser:
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