Sollten Sie auf eine längst fällige…

… Fortsetzung warten, muss ich Sie vertrösten. Zum einen macht twoday gerade nicht mit – aber das ist eine Ausrede –, denn zum anderen leide ich gerade an einer Schreibbloggckade.

36 Kommentare zu „Sollten Sie auf eine längst fällige…

  1. Wie schade, liebe Eugenie, denn ich warte auf das Stichwort, an dem ich wieder mit[schreibendkommentierend]einsteigen kann 🙂

    Vielleicht hilft ja das?
    Einfach ein altes Foto oder ein altes Dokument von… moment… ich muss nachsehen… anno 1999 ansehen… fünf Minuten lang. Dann Eieruhr auf fünf Minuten einstellen und einfach drauf losschreiben, was Ihnen zu dem Foto oder dem Dokument einfällt… notfalls einfach nur aufschreiben, was Sie sehen oder wie sich das alte Papier heute (noch) anfühlt.

    Ich hoffe, das Rezept hilft, wieder in den Schreibfluss zu finden 😉

    Gegen das langsame Twoday hab` ich leider kein Heilmittel außer Geduld… Geduuuuuuuuuuuuld…… Ge…..

    Ansonsten Vorhänge beiseite schieben und einfach hinaus in den norddeutschen Himmel blicken und träumen… vom Glück dort leben zu dürfen [hoffe Sie bleiben von weiteren Räumungsaktionen verschont! da rann mir beim Lesen der Angstschweiß hinab]… 😉

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    1. Danke für den Tipp, liebe Teresa.

      Leider existieren aus dieser (privat sehr schwierigen) Zeit meines Wissens keine Fotodokumente. (Und wenn, dann wären sie beim Ex)

      Aber ich habe jetzt ja mit diesem Outing schon mal einen Anfang gemacht. : )

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    1. Ich weiß, dass das schwer zu verstehen ist Wenn man Bilder und Dokumente hochlädt, stößt man mit einem Gratisblog sehr schnell an eine Grenze. Und da ich in der Anfangszeit noch überhaupt keine Ahnung von Gratis-Bilderhochladen-Plattformen hatte, habe ich einfach die Variante mit dem Bezahlblog gewählt. Außerdem war es mir wichtig, weiterhin werbefrei zu sein.

      Mit meinem Wissen heute, würde ich das allerdings auch nicht mehr machen. : )

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    2. Na ja, man könnte immer noch die Bilder etc. umstellen. Aber das ist ein Haufen Arbeit.
      Aber dann hätte man halt keinen Ärger mehr.
      Und die Werbung sieht man doch sowieso nur einmal. Ist zumindest bei mir so. Das ist zu verkraften.

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    3. Ich würde für Werbefreiheit bezahlen, hab es bei wordpress auch getan. Aber 19 $ im Jahr im Vergleich zu der hier vollkommen überteuerten Advanced – Variante, deren features ich nicht wirklich alle brauche, sind okay.

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    4. Na gut, drei Euro gehen ja auch noch. Aber wenn es dann immer so Probleme gibt, dann finde ich das echt blöd. Du bist ja nicht die einzige, ich lese das öfters mal. Da sollten die echt mal was ändern. Zumindest daß man die Free-Version in der Zwischenzeit nutzen kann oder so.

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  2. In der Ruhe… …usw. Nur nicht hetzen (lassen). Und bitte keine Experimente mit Blogverlagerung nach umsonst-weil-alles-viel-einfacher-heute-und-billiger-und-frau-hat-dann-keine-probleme-mehr, denn:

    1. Bloggade geht davon auch nicht weg (ich grübele ja noch, ob das Eugenie Genie eine Verballhornung von Blog Gadez meinte, was ja meinen könnte, man solle seine Dame vor dem Blog schützen, oder so…wahrscheinlich zu weit hergeholt – bin fremdbloggeschädigt und versuche deshalb überall tiefste Tiefen zu sehen…)

    2. Geschwindigkeitsprobleme sind (netz)systemimmanent und durch Verlagerung in kostenfreie Bereiche des Zwischennetzes nicht ausschließbar

    3. Um auch mal aus einem Film zu zitieren: „Ich bin zu alt für so eine Sch…..“ – und befürchte, ich verliere dann den Kontakt.

    Never change…..usw.

    In diesem Sinne grüßt DerKroepel

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  3. Aber schicke Schreibmaschine. Und das schwarz-rote Farbband sieht auch ganz neu aus. Dazu ein frischer Stapel feinstes Papier – man merkt, Sie sind gewappnet für die künftige Inspiration. Sogar das Deckblatt für den neuen Eintrag ist schon fertig – aber bitte nichts überstürzen. Ich selber habe bei mir bemerkt, dass es umso schwieriger ist, kompliziertere oder schwerer zu verkraftende biographische Details zu offenbaren, umso näher die Ereignisse der Gegenwart sind. Nette Erfreulichkeiten sind dabei weniger die Hemmschwelle, aber man will dann ja auch nicht die Hälfte weglassen, nur weil es schmerzhaft ist. Dann lieber noch ein bißchen abhängen lassen, wie einen alten Schinken, bis das ganze weniger zäh ist. Ich freue mich jedenfalls, wenn die kleine Maschine wieder klappert!

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    1. Daran könnte es echt liegen, liebe Frau Nielsen. Das haben Sie richtig gut auf den Punkt gebracht. Ich befolge also Ihren Rat, die Fortsetzung erstmal noch ein wenig abhängen zu lassen bis sie ganz reif ist – danke!

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  4. Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut, also nur die Ruhe, es kommt schon.
    So können wir in der Zwischenzeit aufs Klo gehen, frisches Knabberzeug heranschaffen und das Glas wieder einfüllen.
    Ein Pausenfilmchen wäre vielleicht angebracht 😉

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    1. Warum gibt’s eigentlich noch keinen Anrufbeantworter für’s Blog? 😉

      Oder gleich einen Bot, der für einen Beiträge postet, wenn man grade keine Zeit oder Lust dafür hat. 😉

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    2. Es gibt aber eine Zufallstextfunktion Voila:

      do re mi fa sol la si do re mi fa sol la

      Vorsicht: Virales Marketing!
      Ich bin mir sicher, dass ich rausgehe.
      Und mit dem Nachbarn und seiner Frau.
      Sie findet, dass die Stelle, die der Begleiter freigibt, gerne von einem „ununterdrückbaren Drang, sich selbst kann, beispielsweise eigenhändig HTML-Codes in den Räumen von Studio Faust.
      Das Rateteam besteht bisher aus der Unfähigkeit.
      Sich von „der Schriftlichkeit“ nicht abhalten lassen.

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    3. Gerade gefunden – so richtig erheiternd ist der Fußabtreter aber auch nicht, liebe Eugenie. Hast du nicht irgendetwas mit Motivation oder so???

      Wie auch immer – meine Leselampe strahlt wieder mit dem kompletten Satz von 3 Glühbirnen. Wir brauchten nur darüber zu reden und schon wechselte sich das erloschene Licht fast wie von selbst … An mir ist doch noch der Heimwerker verloren gegangen! 🙂

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  5. sie müssen uns gar nicht vertrösten. während ich mich einmal so zwischendurch fürs nicht-kommentieren entschuldigen muss. aber ihre wege kann man/hab ich durchaus auch stiller verfolgen/t;-)

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  6. Fast bin ich mir sicher: der Text liegt bereits fertig auf dem Computer, aber der Rotstift im Kopf weiß nicht, wo er ansetzen soll.
    Zu persönlich? Zu emotional? Nichts für Außenstehende? Missverständlich? Wo kürzen, wenn doch alles wichtig ist? Wann sind die Gedanken so skelettiert, dass nichts mehr übrig bleibt vom saftigen Fleisch?

    Nur Mut!

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