27 Kommentare zu „Einfach großartig!

    1. Liebe Klar-a,

      es wird wiederholt

      1.10.2011 ZDF
      Lange Nacht der Kleinkunst
      00:50 – 04:40

      Kabarett und Comedy vom 3satfestival 2011
      Georg Schramm: Meister Yodas Ende
      Volker Pispers und Gäste
      Hagen Rether: „Liebe – Update 2011“
      Florian Schroeder und Gäste.

      Schramm beginnt um 00:50 Uhr
      http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,1404038_idDispatch:10966260,00.html

      oder

      Recorder auf 01.10. 2011 – 00:50 Uhr programmieren und 4 Stunden laufen lassen. 😉

      Gruß Heinrich

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    2. Aaaah, Freude kommt auf!

      Ich hasse es, (längere) Filme am PC zu schauen und schieb das immer so lang vor mir her, bis ich es als nicht mehr wichtig empfinde. *receiverprogrammier*

      @eugene: Der Sack Grieß ist angekommen, vielen lieben Dank, ich schick hiermit heimische Ware zurück! ;o)
      Und: Schön, daß hier wieder mehr Content reinkommt. Hab Sie schon vermisst!

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    3. @Kinkerlitzch3n Zuerst habe ich gestutzt, ich habe doch nichts verschickt!
      Da war wohl meine Namenskollegin die Überbringerin? : )

      (Bzgl. dem Schreiben ist momentan noch nicht allzuviel zu erwarten. Meine Augen machen leider derzeit nicht so recht mit.)

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    4. Nichts zu danken, liebe Frau Faust, für Sie und Ihre Gäste jederzeit gerne!
      In meinem Alter ist man auch glücklich, wenn man überhaupt noch zu etwas „nütze“ ist. 😉

      Gruß Heinrich

      Liebe Klar-a,,
      falls bei Ihnen etwas schief läuft, ich habe es schon aufgezeichnet. In der Familie darf man solche Aufnahmen ja ausleihen …. 😉

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  1. Vielen Dank. Schramms geistige Durchdringung des elenden Zustands unserer Welt in Kombination mit der Thematisierung des Alterns in dieser Gesellschaft ist aufrüttelnd. Was mich immer wieder erschüttert ist die Tatsache, dass tatsächlich die älteren Generationen an der Spitze des Protests stehen. Jüngere Leute sind durch schulischen Anpassungszwang und mediales Ablenkungsgetute schon derart verbildet, dass Sie Schramms Gesellschafts- und Kulturkritik erst gar nicht mehr verstehen. Adorno ist für sie ein alter Opa, dessen Aussagen kaum zu beachten lohnt. Das gilt nicht nur für junge Leute aus dem Bildungsprekariat, sondern besonders für die Studenten. Die politische Diskussion findet keinen Platz mehr in den Studieninhalten. Sie wird von den meisten Studenten eher als Ablenkung empfunden. Der Reflexionsstand ist derart gering, dass sie erstaunt fragen, was denn schlimm ist an der Instrumentalisierung von Schulen und Hochschulen als Selektionsapparat, wobei sie das natürlich gar nicht so ausdrücken können, denn sie wollen sich den Erfordernissen der neoliberalen Arbeitswelt anpassen, sehen in Hochschulen das Sprungbrett für die eigene Karriere. Ich pauschalisiere hier nicht, sondern ich habe genau das am vergangenen Wochenende bei einem Seminar erlebt. Da habe ich mir erstaunt die Augen gerieben. Was Ivan Illich an der schulischen Bildung kritisiert, ist heutigen Studenten so fern wie eine Explosion auf dem Jupiter. Wir müssen uns also darauf einstellen, dass Gesellschaftskritik primär von Alten getragen wird. Da kann man sich nur freuen, wenn’s immer mehr Alte gibt.

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    1. Ja, es ist schon bedenklich, dass sich nicht mal mehr genug Studenten hinterm Ofen vorlocken lassen, damit eine hoffnungsvolle Bewegung daraus würde. Da ist scheinbar nur wenig Protest. Auch sie konsumieren brav wie alle und nichts beunruhigt „die Märkte“. Und nicht wenige bejubeln auch noch den Papst.

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    2. Hat das nicht mal unlängst jemand als „Generation Facebook“ trefflich beschrieben?
      Jetzt nichts gegen Facebook, aber es ist durchaus zu konstatieren, dass sich Protest und Auflehnung in unseren Breiten zubehmend auf das Anklicken eines Protestbuttons reduziert, und das nach Möglichkeit auf dem neuesten Eierphone.

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  2. Wieder mal vielen Dank für den Link, Frau Faust! Schramms Beitrag ist wirklich „mehr als nur Kabarett“. Einzig die Rolle des Zorns, die wohl in manifeste Aggression gegen das System umschlagen soll, wie nicht nur durch den finalen Knaller intendiert wird, wäre auch kritisch zu hinterfragen. Schließlich haben Revolutionen die Welt nur marginal und zu einem viel zu hohen Preis vorangebracht.

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