56 Kommentare zu „Türkisch für Anfänger

    1. Ich brauchte nach Anhörung dringend einen Kaffee und dabei fiel mir dieser berühmte Satz wieder ein, dem ich zu den lyrics hier durchaus sinngebendes Potential und Vermittlung von etwas Halt zutraue.

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    1. Musste erst mal Justin Biber ixquicken. Also …, nö, keine Gefahr. Obwohl ich auf der einschlägigen Homepage den jungen Mann sogar hätte an- und ausziehen dürfen! Glücklicherweise fällt unsereins in dieser Altersgruppe ja doch immer zuerst „frische Pampers“ ein.

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    1. Ach, ich höre lieber die alten Lieder.
      Faszinierend, dass Manche seit 30 Jahren die gleiche Musik machen.

      Aber ganz im Ernst, viele der heutigen „Sänger“ sind keinen Schuss Pulver wert, daran hakt es leider oft.
      Der sound (und „Gesang“) in dem Video oben ist langweilig und uninspiriert.

      Die Größe, die Heavy Metal heute hat, entstand nicht durch so einen Müll, sondern durch echtes, wahres Heldentum wie das hier.

      Meine Güte, auch schon wieder 25 Jahre her seit Veröffentlichung.

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  1. B-R-Ü-L-L!!!!!! Ich bin jetzt gerade wirklich fast vom Stuhl gefallen vor Lachen, liebe Eugene, Vor allem das Letzte ist einfach zu komisch.
    Und es hat mich gerade binnen Minuten von meinem ereignissreichen, stressigen und aufwühlenden Tag abgetrennt und entspannt.
    DANKE! 🙂

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    1. Sieht ganz danach aus „Die türkischen Sprachen sind agglutinierend und unterscheiden sich somit wesentlich von den indogermanischen Sprachen. Agglutination bedeutet, dass grammatische Formen durch eine (eindeutige) Endung angezeigt werden. Dabei können mehrere Endungen aufeinander folgen, wobei die Reihenfolge festgelegt ist.

      Beispiel: Uçurtmayı vurmasınlar. – „Sie sollen den Drachen nicht runterschießen.“ (Filmtitel)

      Man könnte den Satz wie folgt zerlegen: Uçurtma-yı vur-ma-sın-lar. – Drachen-den runterschießen-nicht-sollen-sie.
      Die Endung -yı zeigt den bestimmten Akkusativ an; -ma steht für die Verneinung; -sın steht für den Imperativ, -lar für die 3. Person Mehrzahl.“ (aus Wikipedia)

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    1. 😉
      Ich sage Ihnen, so ein Doppelleben ist gar nicht so einfach. Inzwischen musste ich an zwei Orten zum Blogbetreiber kriechen und um Löschung eines Kommentars mit meinem verräterisch verlinktem Nick bitten. Ein Wettrennen mit Tante Google – da können 20 Sekunden online zum Verhängnis werden. In solchen Momenten sage ich mir: ich hab doch echt ’nen Knall! :-))

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