28 Kommentare zu „Lebenslinie

  1. kein happy-end Eine ziemlich düstere Angelegenheit offenbart sich mir da.
    Ich muss an Liebeskummer denken, wenn ich versuche, mich in den Künstler einzufühlen.

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    1. Bei meinen eigenen Antworten war die Vergänglichkeit auch dabei, dann noch das Altern und die Vergeblichkeit des Liebenwollens.

      Die Vergänglichkeit als ein stetes „Dahintropfen“ zu fassen, eröffnete sich mir in der Szene, in welcher die eine (weibliche?) Figur Rädchen für Rädchen verliert. Das aus der Luft gegriffene Ersetzen in einer späteren Sequenz kann darüber nicht hinwegtäuschen.

      Triste auch die Idee, dass die Lebensbahnen vorgegeben seien – wirklich keine Gestaltungsmöglichkeit?

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    2. Irritierend wirkt die Szene, in der die andere (männliche?) Figur beim Rettungsversuch abstürzt [02:54] – bis zur Selbstschädigung übersteigertes Heldentum.

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    3. mir grad zu vorgegeben eingefallen:
      wenn nicht bald eine weiche kommt, sind wir verloren …

      aber wenigstens ist er/sie doch ein paar mal aufgefangen worden oder nicht gleich abgestürzt. dass er/sie davor ein paar rädchen lassen musste, ist wohl recht „real“…

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    4. Sehr kreativ Ich bin immer wieder überrascht über die Kreativität anderer Leute. Mit so einfachen Mitteln etwas so deutlich darzustellen, das gefällt mir gut.

      Gut dargestellt fand ich auch die Ups and Downs im Leben und dass die Beiden nur eine sehr kurze Wegstrecke zusammen auf gleicher Höhe hatten. Auch als Paar bleibt doch jeder ein Individuum für sich mit eigenen Erlebnissen und Empfindungen.

      Sehr schönes Filmchen!

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    1. Das „irgendwie“ unterschreibe ich Der Film vermittelt einem gleich das Gefühl: Ja, so ist es! Und trotzdem bleibt „irgendwie“ so eine kleine Skepsis, die vor einem hinkenden Vergleich warnt. 🙂

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    2. Das „irgendwie“… gibt dem Film seine Qualität. Es keiner jener Streifen, die man so schön bieder als 1:1-Abbild von irgendwelchen Klischeeevorstellungen lesen kann, so nach dem Motto: Ja, so ist das Leben…

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