34 Kommentare zu „Wussten Sie,

  1. Die Tonspur dieses Kinderbeitrags bringt mir Kindheits­erinne­rungen zurück! Books, die Sommerferien bei den Großeltern verbringend. Die hatten einen kleinen tragbaren Koffer­platten­spieler, mit grauem gepolstertem Prägeplastik bezogen, und ein [sic:] Album mit diesen kleinen Schallplatten, Einsteckhüllen, Schnalle drum, Plastikbezug mit Schottenkaro. Auf den Platten je Seite ein Lied. Damit verbrachte ich einige Nachmittage im ‚hinteren Wohnzimmer‘! Es gab da einen bayrischen Kabarettisten, Bill Ramsey, Peter Alexander, vielleicht auch Alexandra oder andere tolle Frauen, und eben auch diesen ‚Baby­sitter­blues‘. Irre, wenn ich so zurückdenke!! Was für Eindrücke und Einflüsse man so als Kind unter­lebens­wegs aufsammelt …

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  2. Meine Mutter muss während der Schwangerschaft ziemlich still gewesen sein. So viel ich hörte, habe ich so gut wie nie geschrieen 🙂 jedenfalls als Baby.

    sanftmütigen Gruß

    Harfim

    PS liebe Eugene, Sie sehen auf dem Bild aber auch aus wie ein heiterer Junge.

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    1. Mir wurde erzählt, ich habe nach der Geburt (erstgebärendes schlankes Persönchen bekommt vielleicht Zwillinge, dann aber doch nur ein 9 Pfund schweres Baby bei einer Hausgeburt) 3 Tage und 3 Nächte durchgeschrien, bis der gestresste schichtarbeitende Papa das Bündel aus der Wiege riss, es anschrie und kurz schüttelte, worauf es große Augen machte und von Stund an ruhig gewesen sei. Ich hoffe, Sie waren von Natur aus sanftmütig, lieber H.

      LG vom Hermaphrodite Child, dem die Haare zu Berge stehen 🙂

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    2. off topic Das Rätsel um den Google-Eintrag bezüglich der Zeugen Jehovas habe ich übrigens gelöst:

      In Ihrem Beitrag vom 24.08. über den (angeblichen! :-)) Inhalt meiner Putzkiste schrieb Jossele im Kommentar dazu auf Ihrem Blog:

      „Interessant, die Broschüre der Zeugen Jehovas, hmmm.
      Wollen sie darüber reden? Hatten sie in ihrer Kindheit schon Angst vor SM & BDSM, Leder & Latex? Waren sie oft im Turmzimmer eingesperrt?“

      PS: Was macht der Schuh vor meiner Tür- ist denn schon Nikolaus?? *sfg*

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    3. Das kann gut sein! Ich hatte zum Ausdruck bringen wollen, daß ich mich an keinen Beitrag in meinem Blog erinnern konnte, in dem besagter Text vorkam.
      Und daß ich gegoogelt habe, um heraus zu finden, WO er herkam.
      Das Ergebnis meiner „Nachforschung“ habe ich dann an Sie gepostet.
      „Der Schuh“ meinte (scherzhaft): „Schieben Sie es nicht mir in die Schuhe, ich kann nix dafür!“

      Und Sie, was meinten Sie?? *gg*

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    4. Ich nutze die Gelegenheit, auf den offensichtlich langsam fahrenden Zug aufzuspringen…
      Bloggen bedeutet für mich einerseits, auf gewisse Weise mich selbst zu defragmentieren, quasi als wacher Ausgleich zu meinen verschlüsselten Träumen. Damit manchmal die Möglichkeit zu haben, sowohl mehr über mich zu erfahren, als auch eine Art ‚bewusstes Träumen‘ fremdreflektiert zu bekommen, das macht den eigentlichen Kitzel aus. Bei mir spielt auch der nackte fun eine große Rolle, der allerdings auch nur dadurch entsteht, dass ich ihn, so ernst meine Lage ursprünglich von mir im posting beabsichtigt war, durch die Veröffentlichung zulasse. Es kann sehr erleichternd sein, aber auch das Gegenteil hervorzurufen, dennoch wollte ich beides auslösen. Alle Kommentare auf meine Beiträge, seien sie im eigenen Blog oder dort, wo ich mich kurzfristig niederlasse, sind eine kleine Offenbarung meinerselbst, und ich stelle sie bewusst zur Diskussion. Dass es zu Verletzungen kommen kann, nehme ich billigend inkauf, ansonsten würde ich einfach den MundKommentar halten. Mit anderen Worten, was verspricht man sich davon, mit seiner Meinung öffentlich zu werden?

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    5. Mir geht es überwiegend darum, muss ich gestehen. 🙂 (Wobei ich mich da eher als kleineres Licht sehe.)

      Mit Meinungen bin ich generell etwas zurückhaltender geworden.

      Wie schaut’s aus Frau Putzblues, möchten Sie nicht doch noch zu uns ins Abteil kommen und ein wenig plaudern?

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    6. Ích bin wohl zu spät `dran, um noch mit zu plaudern.
      Während ich bei youtube versackt bin, liegen die Damen sicher längst schnarchend in ihren Abteilen! :-))

      Warum ich blogge? Ganz ehrlich?
      An erster Stelle: Weil ich das Schreiben liebe und keine Gelegenheit auslassen mag, mich darin auszuprobieren.
      Ich habe riesigen Spaß daran, mit Stilmitteln herum zu spielen, eine Geschichte zu konstruieren und sie so präzise oder humorvoll zu erzählen, wie ich kann.
      Beim Bloggen erhalte ich ein direktes Feedback von anderen Menschen. Und finde sehr schnell heraus, welche Geschichten Andere offenbar gut oder lesenswert finden.
      Im Blog übe ich, mutiger meine Gedanken und Gefühle zu äußern. Das ist irgendwie ein fortlaufender und spannender Prozeß.
      Ich blogge, weil ich es liebe, witzige, scharfzüngige und intelligente Kommentare zu bekommen. Oder auch bei Anderen zu lesen.
      Das zeigt mir, WIE verschieden Menschen an ein Thema herangehen und daraus lerne ich viel.

      Oft inspirieren mich die Beiträge der Anderen.
      Entweder, weil sie meine eigene Kreatvität befruchten. Oder weil sie Themen behandeln, die mich gerade selbst beschäftigen oder plagen.
      Es tut mir gut, zu wissen, dass ich mit manchen Problemen nicht alleine bin.
      Manchmal hilft es mir auch, wenn Jemand mir schreibt, dass er/sie ein Thema aus eigener Erfahrung kennt. Oder dass er/sie gerade Mitgefühl für meine Situation aufbringen kann.

      So, und nach diesem umfassenden Bekenntnis lege ich mich ins Nebenabteil und bette ebenfalls meinen Kopf auf`s Kissen.

      Gute Nacht, die Damen! Oder: Guten Morgen – wenn Sie so wollen! :-))

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    7. 5.10 Uhr! Muss man sich Sorgen um Sie machen?

      Ich nehme an, Sie liegen jetzt noch in Morpheus‘ Armen. Aber schön, dass Sie sich gemeldet haben! 🙂

      Sie sagen u.a., dass es Ihnen hilft, wenn jemand schreibt, dass er ein Thema aus eigener Erfahrung kennt oder Mitgefühl aufbringen kann. Ich muss gestehen, dass mir das auf Ihren letzten Beitrag hin nicht recht gelingen wollte, obwohl ich sonst leicht das Gras wachsen höre, aber Ihre geheimnisvollen Andeutungen wurden durch das Bild irgendwie neutralisiert.

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    8. Nein! Sie müssen sich keine Sorgen um mich machen! :-))
      Irgendwann zwischendurch schlafe ich ja! *gg*

      Was meinen letzten Beitrag betrifft, ging das offenbar nicht nur Ihnen so. Einerseits hatte ich das dringende Bedürfnis, mich mitzuteilen, andererseits war ich in Sorge, mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen.
      Da Sie mir auf so nette Weise Mut machen: Vielleicht gelingt es mir ja noch, die „Angelegenheit“ ein wenig zu präzisieren. Mal schauen, was Edith dazu sagt…

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