Das Perfunzativ

„Wir kommen nun zu dem überaus wichtigen Perfunzativ, einem Beiprodukt der bereits erwähnten Zwetschel. Um das Perfunzativ von der störenden Ubiquenz alfahaltiger Gwosdanten zu befreien, müssen wir es mit einer Rorchel aus fosziliertem Schmirch revertebrieren, in Butaltat tauchen und mehrmals fnoggeln. Mit anderen Worten: Wir repotieren den Glof in solcher Weise, dass jedes einzelne Perfunzativ mit Tolipetten verschneffelt und ohne weitere Entzwetschelung billig zu Mahagoni dislobiziert werden kann. Hat noch jemand eine Frage?“

32 Kommentare zu „Das Perfunzativ

  1. „Jawohl, Herr Fachlehrer“, kam eine dösige Stimme aus den hinteren Bänken, „bitte, was ist Mahagoni?“

    „Verwirrung hebt das Interesse“ war einer der Lieblingssprüche des Fachlehrers Ottokar Schnefzuk, der eines Tages betrübt feststellen musste, dass zahlreiche Schüler schon nach wenigen Minuten Unterricht in einen nicht vorgesehenen Dämmerschlaf verfielen. „Sie sind nicht genügend verwirrt“, dachte Schnefzuk, und um diesem Übelstande abzuhelfen, flocht er alsbald den Passus in seinen Vortrag ein.
    Erich J. Frank, 1959

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    1. Auch die primöse Zersetzung luftähnlicher Mibrollen und Vibromen wurde nicht angesprochen, obwohl deren Ursache bis heute noch nicht stixiert wurde. Schon in frühen Jahrhunderten wurden Versuche gemacht, Regenwasser durch Glydensäure zu zersetzen, um binocke Minilien zu erzeugen. Doch nur an der Nublition scheiterte der Versuch. #

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  2. Verehrteste, helfen Sie mir, wie kann ich mein seit Generationen im Schampitzel verwahrtes Perfunzativ dahingehend vormirkeln, dass es als Urperfunzativ von den durch Ihre Verfahrensanweisungen verfälschten „Pseudo“perfunzativen zuverlässig zu unterscheiden ist. Schon einmal ist mir eines meiner Erbstücke, ein wundervoller Lorchimestor, durch unqualifiziertes Rabifirzeln zu einer Drimpirativprokurastur verschandelt worden.
    Darf es denn wahr sein, dass auch mein Umbrusoflanxt, der schöne alte Villerunastik und die Lörmelschneckante ohne jeden Schutz derartigen manipulativen Beschädigungen ausgesetzt sein sollen, ohne dass ich eine rechtliche Handhabe hätte?
    Sie sehen mich tief betrübt. Ich werde nun gehen und mir meinen Aquarotzoheulosantor holen – aber nicht, dass Sie an dem auch noch rummachen!

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    1. Hochgeschätzte SWA, es ist doch so Die spezifische Einfachheit der Bestimmtheit Ihres seit Generationen im Schampitzel verwahrten Perfunzativs, welches den wundervollen dispösen Lorchimestor in seiner Dichtigkeit und dem Prinzip seiner Koherzliberision verschirfelt, diese zuerst innerliche Form, hindurchgegangen durch die schöne alte Villerunastik in das materielle Aquarotzoheulosantor, wird frei in der Negation des für sich Bestehens dieses seines Durcheinanderseins. Damit, dass diese Form so im tirilen Erzittern, d. h. durch die momentane Nerulation der Teile, sowie die Negation der Nekrobustigationssynthese, die aneinander gebunden eine durch die andere erweckt wird, und so, als ein komöses Ostrapustieren des Bestehens und der Negation der spezifischen Schwerm’schen und Kostach’schen Materialfelder, also am Materiellen als dessen Idealität ist, ist die einfache Form für sich existierend und kommt als diese rabifirzelnde Seelenhaftigkeit zur Erscheinung.

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    2. Madame Öschenie, gemessen an der Lurmirölia Ihrer nahezu hellsichtigen Äkoblurifizienz, bleibt mir doch glatt nichts Anderes übrig, als meinen Boleul vor Ihnen zu schurren. In Ihrer zwischentrumintischen Trunkiforsation bleibt auch nicht der allerkleinste Rest von Krufitz oder Schlakerböh. Man hat also das unvergleichliche Vergnügen, all Ihre Ausführungen als Schrollist und ungelüstrant zu empfinden. Wo immer bei diesem ganzen Ruffinzemank der Grumbirtz häfelt, an Ihrer Eulistik und Hupperzität kann es unmöglich liegen.
      Was soll ich sagen? Ich Danke Ihnen, ich bin geplümpotzt und über die Maßen hinjakruliert, so dass ich mich nun wieder erschmulkst meinen Früstropationen in all ihrer Dürfrotzitistik zuwenden kann.
      Später werde ich mir eine Sompile Glungst öffnen, meinen Frimpel füllen und ihn auf Ihr höchstpersönliches Schmackerol erheben.

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    3. Umgibugel! Oh, ja, ich bin so was von angeschneckelt, doch hier rumzuwebbeln, erklöckt mein kehres Schwerz, all diese warmabielen Klecklis erknuhdeln und beschöbern meinen Plag auf das wiklamidigte!
      Kunku! Brief emfledertes Kunku!
      Auch ich hebe meinen Frimpel, der allerdings nicht mit Glungst, sondern mit Wapfst geplöggt ist, um auf Deines und das sackalte Schmackerol zu wumpern!

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    4. Liebe hochverehrteste Zirkoflitzinnen, eines müsst Ihr mir galantern, dass ihr mich geradezu frikuliert, und zahlreiche granitäre Lerchinger von meiner Seite haben Sie.
      Da ist nicht ein geminkeltes Schwurz zufrol oder zukirst. Chaperolli!!!

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    1. Die Familie der Sachgimpel siedelt sich gerne an weniger belebten Plätzen an, die dennoch eine gewisse Menschennähe haben.
      Sie fressen originelle Titel und liebevolle Kommentare. In Kleinbloggersdorf haben wir schon seit einiger Zeit eine Sachgimpelkolonie auf dem Marktplatz. Die Tiere haben sich weder vom Baustellenlärm noch von Bier trinkenden Arbeitern verstören lassen. Unter der extremen Ruhe seit einiger Zeit leiden sie ein wenig. Vielleicht lässt sich das ja seitens der Bürgermeisterkandidatin bzw. deren rechter und linker, vielleicht sogar einziger Hand, Madame Öschenie, beheben.
      Der Sachgimpel an sich ist aber ein wirklich herziger Zeitgenosse, und von einer hochwissenschaftlichen freundlichen Harmlosigkeit.
      Von Ablagebox

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    2. Gerlinde gesagt hat selbst Kummer eine Blößheit, die Freuden auf Mängel hinterlegen lässt, wo, eingedenk jedpöpelnder Instrumenaltinnitation, der Hund aufersteht und schadfrei wie mitunter als Echo im Paraversellen knickst.
      Neigomatisch verbleibend schlürft sich vonselbst, Grini! Z

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    3. Ute Ruspro-Laps und Rudi Mentair sind nun auch auf den blöden Hund niedergekommen und haben so ganz nebenzwei ultra-negromagische Krötenunterwanderungen vervielfacht, ohne dass ein hinterlegtes Echo geknickst hätte. Da wirbt in ihrem unschädlichen Gesicht wohl noch ein neo-bereiftes Grini um Fachlalten, Feuste! L.

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  3. Ist es nicht auch so, dass das Perfunzativ in Zusammenhang mit der dreidimensionalen Konzeption der Plunckschen Quantentechnik angewandt die Schwangerschaft der Oberdampflokomotivenschlauchhinundherschwenkerwitwen um ein Quantum von drei KOntramedüsen-Perioden zu verkürzen imstande ist?

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    1. Als Strukturatologin der frikativ-generativen Transcurationsgrammatik bin ich selbstverständlich um Verbalenz und Prosodynie bemüht. Ich muss allerdings feststellen, dass Ihre Suffrigierungsfrequenz der unikalen Morphyme arg das nobinale Syntasma strapaziert. Reflexivierungstransportitionen sollten nach Mitternacht nur mit Hapalexergie-Supression ausgeführt werden, da es sonst zu schweren aprikodistalen Stauchlyssidulationen kommen kann.

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